„Unsere Welt und unsere Gesundheit werden sich nur verändern, wenn wir unsere Ernährung verändern. Deshalb bringen wir die italienische Küche mit gesunden, veganen und vor allem köstlichen Ideen in die Mitte der Gesellschaft.”

Piero Brunetti

Piero von Mondarella

Die GRÜNDERSTORY

Wenn Ihr Euch immer schon gefragt habt, welche Person hinter der Entwicklung von Mondarella steht, dann werdet ihr es hier erfahren! Wir haben Piero Brunetti, den Gründer und die Seele von Mondarella interviewt, und hier sind seine spannenden Antworten:

„Lieber Piero, was ist eigentlich deine Vision?“

„Ich denke tatsächlich viel darüber nach, wie man die Ernährung der Welt verbessern kann. Und was ich dafür tun kann. Wenn man so viel Wissen erfahren hat in nun knapp 20 Jahren Research, dann ist es eine Pflicht dieses Wissen in die Welt hinaus zu tragen. Jeder weiß, was man für einen Treibstoff in seinem Auto hinein tut, aber nur wenige kennen sich aus über die Vorgänge, wenn wir Nahrung zu uns nehmen. Meine Aufgabe und somit Vision besteht darin, genau dieses Wissen den Menschen, die sich dafür interessieren, zur Verfügung zu stellen.
Deshalb entwickle ich Nahrungsmittel, die anders produziert werden und hoffe somit, Neugierde bei unseren Kunden zu wecken damit wir Ihnen eine vollkommene neue Form der Ernährung näher bringen.
Ich bin fest davon überzeugt, dass es eine Entwicklung wie mit den Zigaretten geben wird: in ein paar Jahren wird es ganz normal sein, das wir uns überwiegend vegetarisch gesund ernähren werden und das tierische Produkte nur noch einen geringen Anteil einnehmen werden. Daran werde ich mitarbeiten und versuchen, die leckersten Produkte zu entwickeln.“

„Wie hast Du dann den Markennamen Mondarella entwickelt?“

„Im Rückblick war das eigentlich ganz logisch: wir stellen ja Mozzarella auf Mandelbasis her, mit 20% Mandeln. Mandeln heißen im englischen „Almonds“, und da haben wir dann den Mandel-Teil auf Mozzarella übertragen.“

„Kann man einen vegetarischen Mozzarella auch mit anderen Rohstoffen herstellen?“

„Ja klar, das kann auch jeder in der eigenen Küche selbst machen. Z.B. mit Cashew Nüssen, und man benötigt dazu nur wenige, hochwertige Zutaten. Aber die Mandel schmeckt einfach am besten, und sie ist so was von gesund, einfach unglaublich. Wenn man in die Studien schaut, erkennt man die positiven Wirkungen von Mandeln. Ein echtes Superfood!“

„Es gibt doch auch einige ähnlich Produkte im Markt“.

„Ja, das stimmt. Aber unsere Mondarella hat einen besonders hohen Anteil an Mandeln mit 20%. Und wir verwenden nur sehr wenige, rein natürliche Rohstoffe und unsere Rezeptur ist natürlich unser Geheimnis. Das alles zusammen schmeckt man einfach.“

„Wenn man bei Mondarella auf die Zutatenliste schaut, ist es schon erstaunlich, dass es nur so wenige Zutaten sind.“

„Man weiß ja mittlerweile: je weniger Zutaten, umso besser müssen die sein und umso hochwertiger kann ein Produkt werden. Man benötigt dann keine Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Aromastoffe und andere Dinge. Wir produzieren ohne tierische Inhaltsstoffe, ohne Palm- und Kokosöl, ohne Gentechnik, ohne Gluten, Zucker und Soja.“

„Wo und wie produziert Ihr eigentlich Mondarella?“

„Nach der jahrelangen Entwicklungsarbeit in Italien, Spanien, England, USA und Deutschland bis zur Markteinführung versuchen wir jetzt, so Ressourcen schonend und so lokal wie möglich an den Absatzmärkten zu produzieren. Dafür haben wir eine auf vegetarische Produkte spezialisierte Produktionsstätte in der Nähe von Berlin aufgebaut. Hier steht die „Mondarella Family“ mit ihrer ganzen Expertise und ihrer persönlichen Leidenschaft hinter der Produktion. Die Mandeln müssen wir natürlich in großem Umfang importieren und achten dabei sehr auf einen umweltschonenden und gesunden Anbau. Vielleicht wird es in ein paar Jahren bereits größere Mandelplantagen in Italien geben, mit denen wir dann den steigenden Bedarf decken können.“

„Warum ist die italienische Küche ein Vorbild für Dich?“

„Weil sie einfach ist, sehr gut funktioniert und sehr lecker ist. Es sind meist wenige Ingredienzien, diese sind aber liebevoll und mit Leidenschaft ausgewählt. Einfache Dinge sind in den meisten Fällen auch erfolgreich.“

Mondarella Spargel
„Was waren die größten Überraschungen und Herausforderungen für Dich?“

„Zum einen wie unprofessionell teilweise die Lebensmittel Branche ist und wie sehr man oft Neid und Missgunst ausgesetzt ist; das hat mich wirklich geschockt. Vor allem wie sehr sie in ihren Strukturen stecken und nicht bereit sind, sich der Innovation und generell Neuem zu öffnen.“

„Was war das Schwierigste?“

„Ich würde sagen: meinen Partnern und Investoren zu erklären, wie wichtig es ist, nicht nur ein gutes Produkt zu entwickeln, sondern mit langfristigen Maßnahmen eine hochwertige Marke aufzubauen und dass diese Investitionen als Kern des Geschäftes verstanden werden müssen. Ich mache ein Beispiel: alle konzentrieren sich auf die Entwicklung des Produktes, aber die Kommunikation und die Vermarktung werden vollkommen unterschätzt, ja manchmal sogar nicht verstanden und als nicht besonders notwendig erachtet, da das Produkt ja so gut ist.“

„Gibt es etwas, was Du heute anders als früher machen würdest?“

„Nein, weil wir im Lernprozess erst verstehen wie man besser wird. Dadurch wächst man und verbessert sich. Klar, im Nachhinein kann man immer sagen „das würde ich besser machen“. Doch die Erfahrung ist wichtig und notwendig, daher nein, ich würde alles genau so machen.“

„Was wird noch kommen von euch? Habt Ihr noch weitere Pläne?“

„Ja, natürlich. Im Moment freuen wir uns über die Resonanz im Markt, auch bereits aus dem Ausland. Wir entwickeln weitere Sorten und ganz neue Ideen – natürlich auf Mandelbasis. Da gibt es noch viele Möglichkeiten. Wir halten Euch auf dem Laufenden, schaut gern auf Instagram und Facebook.“

„Was macht Deine Work-Life Balance, wieviel kannst du Dich noch um Deine Familie kümmern?“

„Das ist schon manchmal ein Problem. Ich lebe einen Teil in Berlin, einen anderen Teil in Sardinien und muss eigentlich auch häufiger zu anderen Orten. Meinen kleinen Sohn würde ich gern häufiger sehen, und meine Familie in Italien natürlich auch. Und in Zeiten von Corona ist das Reisen ja sehr beschränkt. Also da besteht Potenzial…Aber der Erfolg von Mondarella, der Zuspruch von lieben Menschen motiviert mich enorm und das gleicht vieles aus.“

Familie
„Hast Du vor irgendetwas Angst?“

„Im Grunde nicht. Außer nicht der Vater sein zu können, den mein Sohn braucht um bereit für das Leben zu sein, das Ihn später erwartet.“

„Besitzt Du eigentlich ein Vorbild?“

„Vorbild ist vielleicht zu viel gesagt, es gibt viele Menschen die mich prägen und inspirieren. Aber wenn ich einen nennen darf, wenn es um Innovation und Produkt geht, dann ist es Steve Jobs. Seine Ideen und die Sichtweisen sind auch Teile meiner Lebensphilosophie.“

„Hast Du einen Ratschlag für andere, die überlegen einen Food-Tech Startup zu gründen?“

„Hab einen klaren Fokus, sei bereit schlimme Rückschläge zu erdulden und sei in der Vorbereitung nicht naiv, sondern professionell. Ich habe deshalb mehrere Jahre bei Startups Erfahrungen gesammelt, bevor ich mein eigenes Business eröffnet habe. Das hat mir enorm geholfen. Aber vor allem brauchst du deine ganze persönliche Leidenschaft, diesen unverrückbaren Glauben an deine Idee. Man muss immer das Ziel vor Augen haben und positiv bleiben, denn jeder Rückschlag ist lediglich eine Erfahrung die dich weiter bringt und die Idee vorantreibt, also ein weiterer Step nach vorne.“

Mandeln Ausrufezeichen

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